Herbstfood = Soulfood Teil 2: Butternusskürbis-Toast mit Mirabellenzwiebeln

Schon wieder so ein köstliches Gericht, das einfach nur guttut. Draußen wurde es gegen 17 Uhr schon so richtig dunkel heute und ich machte es mir in der Küche bequem. Goß mir ein Glas Zweigelt ein, hörte Al Green und kochte zufrieden vor mich hin. Denn, ich hatte wieder Lust auf mein Lieblingsgericht. Getoastetes Krustenbrot, darauf Ziegenfrischkäse getoppt mit einem Kürbisbrei – gemischt mit gedünsteten Mirabellenmarmelade-Zwiebeln.

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Süße, weich gedünstete Zwiebeln gehörten schon immer zu meinen Alltime-Favourites! Ich mag sie besonders gerne zu einem richtig scharf angebratenen Steak, oder, wie in diesem Fall, als Krönung auf einen allerfeinsten Kürbismatsch-Toast. Dieses ultimative Herbstgericht mache ich auch sehr gerne, wenn am Abend noch eine Freundin vorbeikommt. Geht schnell, ist unkompliziert und einfach so richtig wohltuend. Und jeder, der damit verwöhnt wird, ist vollends begeistert. Ich will auch gar nicht mehr lange darum herumreden sondern gleich zum Rezept kommen! Ich sage nur noch: unbedingt nachkochen, diese absolute Köstlichkeit wird eure Herbstabende wahnsinnig bereichern!

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Zutaten:
– 1/2 Butternusskürbis, in 1 cm dicke Scheiben geschnitten
– 2 bis 3 mittelgroße Zwiebeln
– Apfelessig, Mirabellen- oder Feigenmarmelade- Ziegenfrischkäse
– Krustenbrot

Zubereitung:

Die Butternusskürbisscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Bei 190° ca. 25 min. weich backen.

In der Zwischenzeit die fein geschnittenen Zwiebelringe braun andünsten, mit einem Schuss Apfelessig ablöschen, salzen und mit 3 bis 4 EL Marmelade verfeinern. Nebenbei die Schwarzbrotscheiben in einer Pfanne toasten.

Die weichen Kürbisscheiben mit einer Gabel zerdrücken. Die Zwiebelmischung unterrühren. Die getoasteten Brotscheiben mit Ziegenfrischkäse bestreichen und darauf die warme Kürbis-Zwiebelmischung verteilen. Enjoy!

Herbstfood = Soulfood Teil 1: Bananen-Honigbrot mit Nüssen

Die goldenen Herbsttage. Sie lassen mich glückselig stimmen. Ich verbringe gerade jede freie, mögliche Minute draußen. Sitze dick eingepackt auf einer Spazierbank und lasse die Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht tanzen. Betrachte die bunten, satten Farben der Blätter und wirble das raschelnde Laub bei jedem Schritt frohlockend auf.

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Denn ich weiß: der Winter steht uns kurz bevor und dann heißt es für mich mal mindestens bis Ende Jänner: einigeln. So paradox es klingen mag: als Tirolerin bin ich nicht so der wahnsinnige Winterfan. Mir ist einfach immer zu kalt. Viel lieber erlebe ich den Winter von drinnen: an den warmen Kachelofen geschmiegt bei einer heißen Schokolade mit Amaretto, unter der Merino-Wolldecke auf der Fensterbank sitzend, dem Schneegestöber zusehend und Aimée Mann hörend, beim Kochen von winterlichen Köstlichkeiten oder beim Punschtrinken am Balkon. Erst im Februar, wenn die Tage wieder länger werden und die Sonne wieder schön hervorkommt, dann bin auch ich draußen zu finden, da fröne ich dann auch der einen oder anderen Wintersportart, lasse mich zu Schneeballschlachten hinreißen oder mache ganz lange Spaziergänge.

Deshalb nehme ich – vor meinem bevorstehenden, zweimonatigen Winterschlaf – noch soviel Frischluft und Naturimpressionen in mich auf wie nur möglich. Wenn ich dann nach meinen ausschweifenden Outdoor-Abenteuern zurück ins Warme komme, wird immer sofort gekocht oder gebacken. Heute stelle ich euch was Süßes und absolut Herzerwärmendes vor. Tut so gut. Soulfood, so möchte ich meinen. Mein bereits vielerprobtes, heißgeliebtes, tröstendes Bananen-Honigbrot mit Nüssen. Ihr müsst das unbedingt ausprobieren! Mein Wochenend-Klassiker momentan, der seit Mitte September regelmäßig gebacken wird! Sattessen kann man sich nicht davon, eher Gegenteiliges ist der Fall: man will nur noch mehr!
Diese Woche werde ich euch übrigens noch zwei weitere, unglaublich wohltuende Herbstrezepte vorstellen, lasst euch also überraschen, meine Lieben! Und jetzt zum Rezept:

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Zutaten:

800 g Bananen
3 Eier
260 g Honig
125 ml Olivenöl
1/2 TL Zimt
eine halbe Vanilleschote
200 g Dinkelmehl
190 g Nüsse gemischt bzw. nach Präferenz

Zubereitung:

Rohr auf 160° vorheizen.
Bananen fein zerdrücken. Olivenöl und Honig in einem Topf leicht erwärmen. Eier, Zimt, Vanillemark und Honig-Öl-Mix zu den Bananen geben, Mehl und Nüsse unterheben.

Masse in eine Kastenform füllen und im Rohr ca. 70 Minuten backen. In der Form auskühlen lassen.

Grüntee-Smoothie mit Birne und Banane

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Ich war eigentlich nie so ein Smoothie-Fan. Spätestens aber seit ich Mutter eines Babys wurde, war dieses Mixgetränk überaus praktisch am Morgen: wenn ich mit meiner kleinen Tochter ungestylt und unvorbereitet für den Tag in aller Hektik das Haus verließ, damit sie draußen endlich, durch das Rütteln der Räder auf Schotterstraßen sich wieder beruhigte und durch zuviel Frischluftzufuhr erschöpft einschlief. Zeit für ein weiches Ei oder French Toast blieb da nicht, klarerweise. Also mischte ich in meiner Verzweiflung und in meinem Hunger alles in den Mixer, was der Kühlschrank so bot. Der Himbeer-Bananen-Smoothie mit Haferflocken und Datteln hat mir so manchen Morgen gerettet, wenn ich wie ein Zombie den Kinderwagen durch die Gegend steuerte und mein wunderbares, flüssiges „Frühstück-to-go“ trank. Auch der „Gurken-Zitrone-Ingwer-Smoothie“ wuchs mir in dieser Zeit sehr ans Herz und verhalf mir zu unerwartet viel Energie.

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Mittlerweile ist der Morgen bei uns schon um EINIGES entspannter. Wir können wieder gechillt am Tisch sitzen, große Milchkaffees trinken, Moosbeerpancakes verdrücken oder kontemplativ ein Brot mit Rhabarbermarmelade beschmieren. Deshalb sind Smoothies nicht mehr so wichtig. Letztens aber hatte ich nach einer intensiven Yoga-Session Lust auf etwas spezielles, so eine Art Cocktail, nur in Smoothie-Form und so kam ich dann auf diesen Grünteesmoothie mit Birne.

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Er war herrlich. Und macht süchtig. Und ist er nun fester Bestandteil meines abendlichen Yoga-Rituals! So ganz ohne Smoothie komme ich also doch nicht aus. Namaste, meine Lieben!

Zutaten:
– 1 bis 2 Birnen, je nach Größe
– 1/2 gefrorene Banane
– 180 ml grünen Tee (gut durchgezogen)
– 60 ml Mandelmilch
– Agavendicksaft für etwas Süße

Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer pürieren. In ein Glas einschenken und genießen.

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Meine Capsule-Wardrobe oder wie mein Alltag wieder mehr Style bekam

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Simplifizieren. Seit der Geburt meiner Tochter bin ich nur noch am Simplifizieren und Prioritäten setzen. Weil der Tag einfach zuwenig Stunden hat. Immer haben wird. Das vergangene Jahr war modetechnisch natürlich ein sehr schlechtes, die frisch gebackene Mama trug Stillshirts (natürlich von Seraphine! und Envie de fraises!), Jeans (Pepe Jeans!)  und Sweatjacken (Lululemon! Femipleasure!). Außerdem mussten sich die Sachen gut waschen lassen, da man sich ständig vor Milchleaks und Breiwurfattacken hüten musste.

Und da man auch nicht allzuviel unter Leute kam und soziale get-togethers die absolute Seltenheit waren, tauschte frau das kleine Schwarze für den Abend mit der Yogahose und Shirts von mbyM. Im Frühjahr – nachdem wieder so halbwegs die Normalität eingekehrt war – stand ich vor meinem Kleiderschrank und war sehr deprimiert: Erstens war ich ausgehungert nach dem Gefühl, endlich wieder mal gestylt durch den Tag zu laufen (auch wenn ich nur Spazieren oder Einkaufen ging) und zweitens wurde mir klar, dass ich einfach nichts zum Anziehen hatte. Haha! Klassiker. Der Schrank war total vollgestopft und quantitativ war natürlich genug da, aber mich hat einfach nichts angelacht.

Zufällig stieß ich in dieser Zeit auf die Seite www.un-fancy.com von Caroline Joy und war gleich sehr begeistert von dem Konzept der „Capsule Wardrobe“, da sie genau das richtige für meine momentanen Lebensumstände war. Es geht grob gesagt darum, dass man seinen Schrankinhalt auf 37 Teile reduziert (ausgenommen Unterwäsche, Strümpfe, Accessoires, Taschen, Sportsachen und Nachtwäsche). Nur absolute Lieblingsteile dürfen drinhängen, radikal weg kamen diese „naja-Teile“ die man „irgendwann vielleicht nochmal anzieht“. Ich sags euch, mir fiel es ganz schön schwer, ABER ich habe es geschafft! Und war extrem begeistert von meinem minimalistischen Kleiderschrank, denn – so paradox es vielleicht klingen mag – plötzlich hatte ich sehr VIEL zum Anziehen. Ich konnte meine bescheidenen 37 Teile supergut und endlich mal anders kombinieren. Egal zu was ich am Morgen griff, ich fühlte mich immer sehr sehr schick. Fazit: Weniger ist tatsächlich mehr.

Für jede neue Jahreszeit darf man sich 8 neue Teile zulegen, was ich auch sehr spannend fand. Vorbei mit den Hamster- und Impulskäufen. Ich habe so zum Beispiel einen ganzen Monat vorab recherchiert und überlegt, was ich mir kaufen werde, was sich am besten kombinieren lässt und was mir wirklich am besten steht. Man kauft so viel mehr Hochwertiges und ich habe coole neue Labels für mich entdeckt. Ich bin jetzt zum Beispiel großer Fan von J-Brand-Jeans, Everlane, und Eisbörg.

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Mein Herbstkleiderschrank steht jetzt und ich befinde mich im siebten Himmel. Ich zeige euch hier einfach mal ein paar meiner Lieblings-Herbstoutfits. Bitte beachten: das hier ist natürlich kein fancy Fashionblog und das sind jetzt keine großartigen Styles. Ich präsentiere nur kurz mal, in welchen Outfits ich mich als berufstätige, chronisch müde und multitaskende Mama gerade wohlfühle.

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Meine Herbstgarderobe besteht aus ein bisschen Strick, Blusen, knielangen Skaterkleidern, knapp sitzenden Hosen (bring sexy back!). Ich steh gerade sehr auf Muster jeglicher Art und farblich schaue ich mittlerweile sehr darauf, welche Farben mich bzw. meinen müden Teint zum Leben, ähem… Strahlen erwecken. Das wären bei meinem Typ Marsala, Olivgrün und sattes Orange (hoch lebe das orange Bretonshirt von Boden!)

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Das hier ist mein sehr zusammengewürfeltes Outfit für nasskalte Herbsttage, die ich damit verbringe, mit meiner Tochter von Pfütze zu Pfütze zu stapfen. Das Strickcape werfe ich mir über meine Denimjacke und ich fühle mich dann wohlig warm eingewickelt. Es macht sich auch ganz hervorragend beim Lesen auf der Couch! In die Gummistiefel habe ich mich auch wahnsinnig verliebt. Die hübschen Röschen sind so entzückend und ich freu‘ mich richtig, wenn es regnet. Außerdem sind sie extrem bequem. Ein Must-Have für das Landei, das ich seit ein paar Jahren wieder bin. Matschige Spazierwege, unergründlich tiefe Pfützen oder zu spät wahrgenommene Kuhfladen: alles kein Problem, dank diesen supercoolen Stiefeln von Joules.

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Dieser schwarze, elastische Rock von H&M ist so elegant, schlicht und praktisch! Dank des hohen Stretchanteils macht er echt alles mit und lässt sich ganz toll kombinieren. An diesem Tag war ich ein wenig genervt von anstrengenden Mitmenschen, deshalb habe ich mir plakativ mein „Dont question my awesomeness-Shirt“ übergeworfen, dazu noch der Wollmantel und die Vagabond-Pumps. Ich habe mich großartig gefühlt und niemand kam mir mehr in die Quere. Hehe.

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LoveLoveLove! Meine khakifarbene Hose von JBrand! Dazu ein superangenehmes Shirt aus der Conscious Collection von H&M. Und dann, als Tüpftelchen auf dem i: die sehr coole Kette (die ich mitlerweile in mehreren Farben besitze) und auf Dawanda entdeckt habe. Superbequem, superunkompliziert, superunderstated und perfekt für alle Mutter-Tochter-Unternehmungen. Bei aufkommender Langeweile im Wartezimmer beim Kinderarzt oder in der langen Supermarktschlange hält die aufregende Kette dann noch als Ablenkung her. Schuhe: Vagabond.

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Eisbörg aus Dresden! Ich liebe die grafischen Muster und habe mir deshalb gleich diesen Pullover kaufen müssen. Wieder: schick, bequem und unkompliziert. Die schwarzen Jeans – auch wieder von JBrand – sind herrlich und ich trage sie extrem oft, weil sie einfach so gut aussehen, sich so gut anfühlen und mit so ziemlich allem gut aussehen. Mein Alltagsklassiker so to say. Wenn wir schon bei Alltagsklassiker sind: die schwarzen Ankleboots gehören da selbstverständlich auch dazu. Diese hier sind von Tamaris, ich trage sie ständig. Die Tasche hab‘ ich auch auf Dawanda gefunden und ist von Jahn for Jahn. Ganz toll verarbeitet, nicht zu groß und nicht zu klein, kurz: der beste Begleiter, den es gibt.
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Und nochmal: Eisbörg. Das bequemste aller Kleider, sieht auch über die schwarzen Jeans (siehe oben) super aus. ‚Nuff said.

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Mesdames et Mesieurs: mein wundervolles Chilloutfit. Ich bin noch nie bequemer auf meiner Couch versumpft. Man sieht auch zuhause endlich gut aus und wird nicht von Panik befallen, wenn plötzlich der Briefträger klingelt und man zur Tür muss.  Großartig.

Das war eine kleine Auswahl meiner Herbstoutfits! Ich hoffe, ich kann sie noch lange genießen, bevor der Winter hereinbricht!

Fenchel-Orangen Quiche mit Ziegenkäse und gegrillten Meeresfrüchten

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Während – so scheint es mir – die ganze Welt schon im kulinarischen Herbst angekommen ist, machte ich gestern abend nochmal – sehr wehmütig – einen Ausflug in Richtung Sommer. Eine Quiche ist ja gottseidank nicht saisonabhängig und kann das ganze Jahr über genossen und zelebriert werden, aber die knusprig gerösteten Tintenfischringe, der Oktopus und die Flasche Roséwein haben mich natürlich sofort nach Südfrankreich katapultiert. Bis jetzt haben wir jeden September zwei Wochen in einem absolut umwerfenden, kleinen Ort in der Nähe von Marseille verbracht – heuer muss diese Traumzeit ausfallen, da wir unserer Tochter (und uns!) so eine lange Autofahrt noch nicht zumuten wollen. Deshalb wird daheim geträumt und französisch aufgekocht. Und während die Quiche im Backrohr war, träume ich vor meinem inneren Auge von Lavendelfeldern, einem Café Gourmand und Ricard am Strand.

Quiche Fenchel-Orange mit Ziegenkäse

Der Abend begann aber zunächst sehr unspektakulär. Grießbrei, Bad, Sandmann, Zähne putzen, Buch lesen und einschlafen. Das klappte spektakulär gut! Ich schlich mich aus dem Schlafzimmer, schloss die Tür hinter mir in Slow-Mo und vollführte einen Freudentanz. Kind schläft, der Spaß beginnt! Ich wollte uns die Meeresfrüchte vom Markt mit etwas Weißbrot und viel Knoblauchöl machen, in der Küche angekommen war mir dann aber klar, dass das nicht ausreichen würde und ich Lust auf MEHR hatte. Eine Quiche musste es sein! Ein Blick in den Kühlschrank ließ mich frohlocken: die perfekten Zutaten schlummerten in der Kühllade: Fenchel und – bien sûr – Ziegenkäse, oder, wie ich ihn nach ein paar Glaserl Wein gerne nenne, fromage de chèvre! Das klingt so sexy, oder? Egal. Der Mürbteig wurde sogleich geknetet, gekühlt und ausgerollt.

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Danach belegte ich den Boden mit dem fromaaaage und hatte die glorreiche Idee, noch ein paar Orangenfilets reinzulegen. Die Orangenfilets waren wirklich glorreich und das beste an der ganzen Quiche.

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Darüber kamen dann die gedünsteten Fenchelstücke und dann noch ein samtig schöner Überguss. Das Endergebnis war eine echte Offenbarung. Besser und feierlicher lässt sich der Sommer nicht verabschieden. Jetzt kann ich auch endlich loslassen und mich dem Herbst in all seiner wunderbaren Vielfalt zuzuwenden!

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Mürbteig:
– 250g Mehl
– 130g kalte Butter
– 1 Ei
– 3 EL Milch
– 1/2 TL Salz
Die Zutaten vermischen und zu einem Teig kneten. In Klarsichtfolie einwickeln und 1 h im Kühlschrank kühlen. Ausrollen, in eine Tarteform geben und den Boden mit einer Gabel einstechen.

Überguss:
– 150g Crème fraîche
– 100 g Sauerrahm
– 3 Eier
– 1 Handvoll Ziegenkäse
– Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Für die Füllung:
– 1 Handvoll Ziegenkäse
– 2 Orangen
– 1 Fenchel (in Knoblauch und Olivenöl leicht angedünstet)

Im Backrohr beim 190°C ca. 40 minuten goldbraun backen.
Die Meeresfrüchte in einer Grillpfanne rösten, mit einer Mischung aus Olivenöl, Knoblauch und Petersilie übergießen.