Buchempfehlung: Das Happiness-Projekt von Gretchen Rubin

Ich wollte euch jetzt im Jänner das Buch „Das Happiness-Projekt“ von Gretchen Rubin genauer vorstellen. Weil ich einfach so begeistert davon bin und es mich das ganze Jahr begleiten wird.

Rubin studierte in Yale Jura und arbeitete danach als Rechtsanwältin und Autorin. außerdem schreibt sie regelmäßig Beiträge für Radiosendungen und Zeitungskolumnen. Außerdem hat sie einen Podcast.

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Es geht zunächst darum, sich zu überlegen, was einem Befriedigung und Erfüllung verschafft, wo seine Leidenschaft liegt. Und was Schuldgefühle, Langeweile oder Wut hervorruft. Im zweiten Teil geht es dann um die Umsetzung und um die ganz spezifischen Aktivitäten, die einen glücklich machen.

Wir unterschätzen keine Pflicht so sehr, wie die Pflicht, glücklich zu sein. (Robert Louis Stevenson)

Ich stecke manchmal etwas im Alltag fest und bin so eingespannt mit Arbeit, Haushalt, Kindererziehung und dem ganzen Organisatorischem, dass mir dann einfach nicht mehr genug Zeit bleibt, um ganz bewusst zu reflektieren oder um Dinge besser zu steuern, sodass ich wieder das Gefühl habe, einen echt erfüllten und zufriedenen Alltag zu erleben. Die Zeiten sind vorbei, als man einfach in den nächsten Flieger stieg und sich eine Auszeit nahm. Denn jetzt gibt es viele Verpflichtungen. Und genau hier, also im Alltag wird man von Gretchen Rubin abgeholt, wie man seinen Alltag auf allen Ebenen verbessern und sich viele Glücksgefühle dadurch verschaffen kann.

Bevor es an die eigentlich Arbeit geht, hat sich Rubin ihre persönlichen „zwölf Gebote“ niedergeschrieben sowie ihre Geheimnisse des Erwachsenseins. Die Gebote würden ihr helfen, ihren Vorsätzen treu zu bleiben. Ich habe für mich auch schon meine persönlichen zwölf Gebote festgesetzt, hier sind sie:

  1. Werde gelassener
  2. Blende die Kritik anderer Menschen einfach aus
  3. Meide Personen, die dir nicht gut tun
  4. Gehe unangenehme Aufgaben sofort an
  5. Sprich aus, was du denkst und was du willst
  6. Sag öfter nein
  7. Rechtfertige dich nicht ständig
  8. Sei dankbarer
  9. Sei nicht so streng mit dir
  10. Genieße alles, was du dir erarbeiten musst
  11. Delegiere mehr, du bist, auch wenn du es nicht glaubst, ersetzbar
  12. Setze ganz klar Prioritäten

Und meine Geheimnisse des Erwachsenwerdens:

  • Die Leute respektieren dich viel mehr, wenn du klar aussprichst was du denkst und auch mal auf den Tisch haust
  • Vergeben ist loslassen und macht dich freier
  • Du musst nicht von allen gemocht werden
  • Es wird meistens nur noch blöder, wenn du alles hundertmal überdenkst
  • Komme über bestimmte Ereignisse schneller hinweg, es bringt nichts, ständig darüber nachzudenken, was wäre wenn…Es ist so eine echte Zeitverschwendung
  • Die Qualität einer Beziehung steigert sich ungemein, wenn man klar ausspricht, was man will und den anderen bewusst wertschätzt
  • Perfektionismus macht dein Leben nicht perfekter
  • Die täglichen, kleinen Momente, die du dir und deiner Familie schenkst, geben unglaubliches Glück
  • Kinder sind sehr dankbar für die Grenzen die du ihnen setzt, auch wenn es manchmal ein Kampf ist, gehe ihn ruhig und gelassen ein und setze durch, was dir wichtig ist
  • Wenn du unruhig oder verspannt bist, gehe in den Wald, er lässt dich alles vergessen
  • Minzöl hilft an schlechten Tagen, an denen du dich erschöpft fühlst
  • Manuka Honig und Ingwer sind sehr sehr oft die Lösung
  • „The miseducation of Lauryn Hill“ ist eines der besten Alben ever. Das und ein Filmabend mit „Singing in the rain“ gefolgt von „Duel“ und einer großen Schüssel Tiramisueis trösten über wirklich alles hinweg

 

Gegliedert ist das Buch in Monate und jeder Monat hat ein spezifisches Thema.

Hier sind die thematischen Monatsschwerpunkte des Buchs:

  • Jänner: Tanken Sie Engergie – Vitalität
  • Februar: Denken Sie an die Liebe – Ehe
  • März: Streben Sie nach Höherem – Arbeit
  • April: Werden Sie lockerer – Elternschaft
  • Mai: nehmen Sie das Spielen ernst – Freizeit
  • Juni: Nehmen Sie sich Zeit für Freunde – Freundschaft
  • Juli: Kaufen sie sich etwas Glück – Geld
  • August: Meditieren Sie über den Himmel: Ewigkeit
  • September: Frönen Sie einer Leidenschaft – Bücher
  • Oktober: Seien Sie wachsam – Achtsamkeit
  • November: Bewahren Sie sich ein zufriedenes Herz – Einstellung
  • Dezember: Ausbildungslager Perfektionismus – Glück

 

Im Jänner geht es „einfach mal ganz einfach um Ballast abwerfen“ und Energie freisetzen. Ein sehr schöner Anfang.

Rubins persönliche Vorsätze für diesen Monat sind 1) früher schlafen zu gehen, 2) mehr Sport zu treiben 3) sich von Ballast zu befreien und 4) energiegeladener zu sein.

Und genau das versuche ich auch gerade umzusetzen. Das mit dem früher Schlafen gehen mache ich bereits seit einigen Wochen, weil es mir unglaublich gut tut. Das fiel mir nämlich oft schwer, denn gerade wenn das Kind einschlief, hatte man ENDLICH Zeit für sich. Die ganze Welt stand einem offen: Feuchtigkeitsmasken machen, Netflix schauen, Lesen oder einfach nur ein Weinchen trinken und chillen. Man wollte die Abendzeit nicht missen. Ich habe sie jetzt aber aufgegeben, so ziemlich halt. Ich habe vieles aus meiner Arbeit ausgelagert oder delegiert, sodass ich am Nachmittag mehr Zeit habe, den Haushalt zu machen, mit meiner kleinen zu spielen und die Natur zu erkunden und Abendessen vorzubereiten. Am Abend essen wir dann alle gemeinsam um 6 Uhr, dann wird noch die Küche aufgeräumt und höchstens noch die Wäsche gemacht, Sandmann geschaut und dann gehts auch schon ab ins Bett. Für mich und Mara zumindest. Ich liege dann wirklich im Bett um 8 und creme mir meine Hände ein, massiere mir ein Lavendelöl in den Nacken und lese noch ein schönes Buch, ich schlafe dann aber eh sehr rasch ein.

Das wirklich geniale am früh schlafen gehen ist, dass man auch wieder früh ausgeschlafen ist. So stehe ich Freak gegen 5 Uhr auf, trinke mein morgendliches Zitronenwasser, mache 20 Minuten Yoga oder Pilates, decke den Frühstückstisch und versuche, so viel wie möglich zu organisieren, bis es in die Arbeit geht. Ich hätte niemals gedacht, dass ich diesen Rhythmus so lieben würde.

Auch ein bisschen mehr Sport habe ich mir vorgenommen. Das heißt für mich mindestens einen langen Spaziergang in der Woche und einmal in die Sauna zu gehen. Auf der Yogamatte bin ich ja eh so viermal die Woche.

Ballast abwerfen steht auch ganz groß auf meiner Liste: insbesondere meine Krims-Krams-Schubladen werden gnadenlos aufgeräumt, alle gelesenen Bücher verschenkt, auch die DVD’s, was wirklich weh tut, aber es tut so gut, so viel Freiraum in der Wohnung zu haben. Auch an meiner minimalistischen Capsule-Wardrobe arbeite ich gerade.

Am Ende des Monats werde ich euch meine Ergebnisse in Worten und Bildern präsentieren, und ihr könnt nun über das ganze Jahr mitverfolgen, wie ich Monat für Monat mehr Lebensqualität in meinen Alltag bringe. Ein großes und herausforderndes Projekt und ich freu‘ mich, daran zu wachsen.

 

 

 

My mat is calling and I must go: Meine Lieblingsvideos zum Entspannen

Da ich mich mal wieder mit einem verspannten Nacken herumschlagen musste und ich allgemein ein wenig unlocker war, habe ich in den letzten Tagen wieder viele meiner Lieblingsvideos gemacht. Und ich wollte euch in diesem Post einfach mal meine persönlichen Klassiker zeigen. So ein kurzes Zeitfenster hat ja normalerweise jeder mal am Tag, an dem er seinem Körper und seiner Psyche was Gutes tun kann. Und danach wieder, voll energetisiert, den Tag anpacken kann.

Dieses Video liebe ich wirklich – weil es mir so effektiv bei Nackenverspannungen hilft und weil es so angenehm ist. In Verspannungsnotfällen und auch präventiv hat mich dieses Video schon oft gerettet.

 

Und auch mein unterer Rücken leidet manchmal – auch hier ein Wundervideo, das guttut und einfach super hilft:

 

Ich liebe! „Yoga with Adrienne“. Und  weil ich hin und wieder dazu neige, nervös und gestresst zu sein, hilft mir dieses Video, mich zu beruhigen. Wenn gerade kein Wein in der Nähe ist 🙂

 

Ach Cassey. Liebe meines Lebens. Ihr Blogilates-Blog und ihre Videos haben wirklich mein Fitness- und Mentalleben verändert. Ich liebe alle ihre Videos,  dieses Stretchvideo (am Meer!) ist aber einfach nur großartig. Ich mache es sehr sehr gerne am Morgen, wenn das Haus noch schläft. Der Tag beginnt gleich viel besser.

 

Ich muss immer gut aufpassen, eine gute Haltung zu haben. Manchmal lasse ich meine Schultern zu viel einsinken und vergesse, so richtig aufzumachen. Das tut so gut und ist so befreiend. Deshalb mache ich dieses Video fast jede Woche, weil ich mich danach so verändert fühle. Außerdem ist das supergut für mein Herz und meine Atmung.

 

Probiert die Videos mal aus und gönnt euch eine kleine Auszeit vom Lärm und der Schnelllebigkeit des Alltags. Es sind wirklich diese kleinen, sich permanent wiederholenden Momente, die man sich gönnt, die zu einer größeren Veränderung im Körper und im Wohlbefinden beitragen. Also, die Matte ruft!

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Bratapfelmarmelade

Meine Lieben! Morgen ist Weihnachten! Ich habe diese Vorweihnachtszeit so wunderbar genossen, WEIL ich mich zum ersten Mal „in the history of Christine“ mal nicht gestresst habe, alles perfekt zu gestalten. Perfektion ist nämlich eines meiner Laster. Manchmal bin ich sehr froh über meinen Perfektionismus, manchmal stelle ich mir damit einfach nur selber ein Bein und vergesse ganz auf mein Wohlbefinden und meine Balance.

Aber heuer ist es mir gelungen, den Monat Dezember sehr entspannt angehen zu lassen und ich habe oft nur das gemacht, worauf ich auch wirklich Lust hatte. Und das war sehr schön. Ich habe mich in Dankbarkeit und Bescheidenheit geübt und hatte ganz viele Vorweihnachtsdates mit meiner Tochter, wo wir einfach das Zusammensein zelebriert haben. Beim Frühstück in unserem Lieblingscafé, am Weihnachtsmarkt beim Keksebacken, beim desaströsen aber glückseligen Keksebacken (überall Mehl!) bei heißer Schokolade, Lebkuchen und Lotta schauen oder beim ersten Schneemannbauen.

Außerdem habe ich meine Buchhaltung endlich schön geordnet (die richtigen Mappen und Fächermappen (bevorzugt mit lieblich floralem Muster helfen/motivieren enorm dabei), habe fast jeden Tag meditieren können  und ich kann jetzt zuversichtlich in ein neues Jahr starten, das heurige war nämlich nicht immer sehr super, weil ich einfach total angeschlagen und ausgebrannt war.

Und jetzt ist Freitag abend, Mann und Kind schlafen schon (YASSSS!), ich habe mich bei meiner wöchtenlichen Popilates-Einheit verausgabt und jetzt mache ich mir noch eine Riesenschüssel Popcorn und packe die letzten Geschenke ein. Eigentlich bin ich aber auch noch am Überlegen, ob ich mir nicht noch ein bisschen Sushi und ein Pad Thai holen soll? Mein Mann und ich hatten eigentlich ein Date auf der Couch ausgemacht, mit Sushi, Wein und „Atlanta“ schauend. Hmmm…

Heute habe ich dann, so in Hochstimmung, meine köstliche Bratapfelmarmelade gekocht und sie an viele liebe Menschen verschenkt. Vor allem die Betreuerinnen in der Krippe haben sich diese Marmelade wirklich verdient – ich MUSSTE ihnen einfach wieder mal sagen, wie großartig sie sind, wie SEHR mein Maralein von der Gemeinschaft, dem schönen Spielen, dem vielen Draußensein profitiert. Diese vier Damen sind eine echte Bereicherung und tragen soviel zu Maras sozialer und persönlichen Entwicklung bei. Und als Mama gibt es nichts Schöneres, wenn man sein Kind  gerne „abgibt“ und diesen Menschen blind vertraut. Ich sitze in der Arbeit, ohne schlechtes Gewissen, ohne mir Sorgen zu machen und kann mein Schaffen genießen, weil ich weiß, dass es meinem Kind gerade sehr gut geht. Das ist einfach unbezahlbar.

Bei einigen wird diese Marmelade morgen unter dem Baum liegen und an manche werde ich sie morgen noch ausliefern 🙂 und für mich selbst ist auch noch eine übrig geblieben, was ganz toll ist, schließlich schmecken Waffeln und Frühstücksbrote damit einfach sensationell gut. Ich will euch dieses Rezept nicht vorenthalten und rate euch, es unbedingt nachzukochen und zu verschenken. Damit kann man Menschen wirklich glücklich machen.

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Bratapfelmarmelade

  • 1 kg Äpfel
  • 1/2 kg Zucker
  • 1 Päckchen Quittin Gelierhilfe 2:1
  • 2 TL Zimt
  • 1 Handvoll geröstete Mandelblättchen.
  • 100g Rosinen (über Nacht in Rum eingelegt)
  • 100g Marzipan

Zubereitung:

Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Mit dem Quittin in den Topf geben, kurz erhitzen und den Zucker dazugeben. Dann die Marzipanstücke. Mit dem Mixstab pürieren. Dann 3 Minuten stark aufkochen lassen. Zimt unterrühren. Rosinen und Mandelblättchen dazu. Marmeladegläser mit heißem Wasser ausspülen. Marmelade einfüllen. Auf den Kopf stellen. Nach 5 Mintuen wieder umdrehen.

Marzipan-Dinkelwaffeln mit warmen Zimtäpfeln

Sonntag abend. Ich sitze auf der Couch und warte, bis die Kastanien im Ofen fertig sind. Mein Hals kratzt ein bisschen und ich hoffe, dem mit Ingwertee entgegenwirken zu können. Abgesehen vom gestrigen Gilmore Girls Revivalnachmittag war das Wochenende ziemlich anstrengend, da wir unserer Tochter das mit dem Klo gehen versucht haben, beizubringen. Ganz wichtig dabei: immer das Töpfchen in der Nähe haben, immer scharf beobachten, ob was passieren könnte, immer den Putzkübel parat haben und immer (immer!) den Rotwein fließen lassen. Es war echt eine Herausforderung, aber gleichzeitig auch sehr cool, sie bei diesem ganz großen Meilenstein zu begleiten. Wir werden zwar noch ein paar Tage brauchen, bis das so richtig funktioniert, aber es begann viel besser als erwartet! Und das ist sooo toll, wir hoffen natürlich, dass dieser Erfolgstrend anhält 🙂

Übrigens, wir haben dabei dieses Buch zu Rate gezogen:

http://www.simonandschusterpublishing.com/oh-crap-potty-training/index.html

Eigentlich war ich dann viel zu erschöpft heute nachmittag für so ziemlich alles, aber ich nahm dann doch meine letzten Kräfte zusammen und machte für die drei Teilnehmer des Klogeh-Trainingscamps ganz ganz herrlich knusprige Marzipan-Dinkelwaffeln mit warmen Zimtäpfeln und etwas Karamellsauce. Dann steckten wir uns aber echt alle unter die Decke und schauten Astrid Lindgrens „Lotta“, während wir fröhlich und zufrieden unsere Waffeln mampften. Unbezahlbarer Moment.

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Für euch kommt jetzt hier das Rezept. Ich mag es sehr, weil es von den Zutaten und der Zubereitung sehr einfach ist, außerdem noch ziemlich gesund daherkommt und so ein richtig praktisches und glücklichmachendes Alltagsrezept ist, das bei uns jede Woche zum Einsatz kommt!

Dinkel-Marzipanwaffeln

  • 250g Dinkelvollkornmeh
  • 250ml Vollmilch
  • 125g Butter
  • 2 Eier
  • 1 TL Backpulver
  • ca. 80g Marzipanrohmasse je nach Belieben
  • Ahornsirup oder Agavendicksaft je nach Bedarf

Alle Zutaten gut miteinander verrühren und im Waffeleisen backen. Apfelspalten in Butter andünsten und mit Zimt verfeinern. Apfelspalten mit den Waffeln anrichten und mit Sahne, Vanilleeis und/oder Karamellsauce verfeinern.

Pimp my Kinderzimmer: Das perfekte TeePee

Ich wollte euch was zeigen. Was wunderschönes!

Ich war gerade dabei, das Kinderzimmer umzugestalten, denn zwei Jahre waren wie im Flug vorbei und plötzlich war ich nicht mehr Mama eines Babys, sondern Mama eines sehr selbstbewussten und unabhängigem Kleinkindes. Mir war gar nicht bewusst, wie oft man ein Kinderzimmer neu adaptieren und aktualisieren muss! Vor der Geburt haben wir für unser Töchterlein wunderschöne Vollholzmöbel fürs Kinderzimmer gekauft, alles liebevoll eingerichtet und was soll ich sagen, sie nutzt das Zimmer eigentlich nie, schläft lieber bei uns und spielt lieber im Wohnzimmer.

Eigentlich liebe ich unser Familienbett…aber ich würde mir schon manchmal wünschen, wenn sie in ihrem eigenen Bett schlafen würde…zu oft habe ich ein Knie oder ein Fuß im Gesicht, oder muss quer liegen…oder halt da, wo gerade noch Platz ist.

Somit war ich auf der Suche nach einem coolen Anreiz für den Rückzug und die Nachtruhe im Kinderzimmer und wusste sehr bald, dass es ein TeePee sein muss. Ist ja klar.

Ich habe dann ziemlich lange gesucht…jene, die mir gefallen haben, kosteten immer so zwischen 150 und 200 Euro. Das war mir dann zuviel. Und eines Nachts, ich glaube, es war schon halb zwei, bin ich auf mein Traum-TeePee gestoßen. Auf Dawanda! Wir haben eins in gelb/grau bestellt und noch zusätzlich ein paar süße Eulenpölster dazu. Die Spannung war groß, als das Paket ankam und wir das gute Ding aufbauten.

Das Zelt kostete inklusive Decke und zwei Pölstern unschlagbare €65. Große Begeisterung kam dann auf beim Aufbauen, weil es so tolle Bio-Qualität ist und so wunderbar und liebevoll verarbeitet wurde. Oben drauf habe ich mittlerweile noch eine kleine Lichterkette gegeben und es sieht so zauberhaft aus, ich sags euch.

Und klein Mara hat nun endlich einen superschönen Rückzugsort, wenn Sie mal eine Pause braucht von den Erwachsenen. Momentan sieht sie sich da drin ihre Bücher an oder liegt einfach nur drin und singt. So süß. Das Kinderzimmer wird nun endlich häufiger frequentiert, bei so einem Highlight ist das natürlich klar.

Ich kann euch diese Tee-Pees wirklich nur empfehlen. Ein wunderschönes und besonderes Geschenk ist das. Am besten, ihr schaut selber im Shop vorbei, da gibt es eine ganz ganz große Auswahl: auch an Lätzchen, Badetüchern, Schlafsäcken, Decken, Pölstern etc. Und die Stoffe sind einfach nur traumhaft. Viel Spaß beim Stöbern!

http://de.dawanda.com/shop/Dream-zzz

Hier noch ein paar Fotos:

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…was du dieses Wochenende tun solltest…

…was du dieses Wochenende tun solltest…

Diese herrlichen Zucchini-Walnussmuffins backen! Am besten gleich zwei Bleche, dann kannst  du welche für den harten, uns bevorstehenden Winter einfrieren. Den Rest verschenkst du an deine Mama, deine beste Freundin, den netten Nachbarn oder deinen absoluten Lieblingsmenschen halt.

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Auch die hier wären eine Option:

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Mische dir einen köstlichen Drink! Du hast ihn dir so verdient! Und dreh‘ natürlich die Musik auf und tanze! In meinem Fall wäre das heute ein Prosecco mit Tonic Water und Granatapfelsirup. Oder ein kalter Rosé? Auf jeden Fall aber Beyoncé.

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Wage dich raus ins wunderschöne Wetter und gehe mindestens eine Stunde spazieren.

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Und lies. Das kann ich gar nicht oft genug wiederholen.

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Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende!

 

 

Stark durch den Winter und den Viren trotzen! Wie macht man das am Besten?

Ich habe gerade letztens wieder beim Smalltalk mit der Verkäuferin im Schuhgeschäft abgelästert, wie hart und anstrengend der Winter in den Bergen ist. Und ich lerne immer mehr Menschen kennen, die der Spezies „Frostbeulen“ und „1 Monat Winter ist genug“ angehören. Sehr oft dauert ein Winter bei uns von November bis April! Am Anfang finde ich das Ganze noch sehr reizend, man igelt sich daheim ein, liest eine Unmenge von Büchern, probiert eine Million neuer Rezepte aus, führt den altbewährten Nachmittagsschlaf wieder ein und trinkt viel heiße Schokolade. Dann kommt noch die Weihnachtszeit, die finde ich übrigens sehr großartig. Man baut Schneemänner, geht Langlaufen, macht lange Spaziergänge und genießt das Schneeschaufeln. Dann kommt aber sehr schnell der Moment, wo ich mir denke: Vielen Dank, es war sehr schön, bis zum nächsten Mal!

Nur, dass es dann erst Jänner ist und noch ca. 3 Monate vor mir liegen, bis mich der Frühling wieder wach küsst. Das allerhärteste am Winter sind für mich aber die Viren. Die vielen Erkältungen, die Grippe, die vielleicht auch noch vorbeischaut….Besonders mit Kind kann der Winter virenbedingt die volle Härte sein. Wir mussten es letzten Winter erfahren. Mara hat sich regelmäßig was aus der Krippe geholt, mich angesteckt und während sich dieses junge Ding supergut erholt hat, stieß mich das wiederholte Kranksein fest und sicher in den Abgrund. Schließlich konnte ich mich nicht wirklich hinlegen und auskurieren, ich musste ja funktionieren. Und arbeiten gehen. Haha. Das ist eine wirklich nicht lustige Zeit, so hat es meine Internistin formuliert. Stimmt. Zu Lachen hatte ich letzten Winter wirklich wenig. Obwohl man wahrscheinlich auch sagen muss, dass der letzte Winter insgesamt sehr anstrengend war und viele Menschen wirklich lange angeschlagen waren.

Ich zittere also bereits jetzt vor diesen drohenden Viren, die mich vielleicht wieder zu vernichten versuchen und deshalb muss ich mich gut rüsten und ganz viel für meine Gesundheit im Vorfeld tun. Gestern habe ich mir dann einen Schlachtplan überlegt und ich will euch hier meine Fixpunkte präsentieren. Fixpunkte, die mich hoffentlich stark durch diese kalte Jahreszeit bringen.

Natürlich Vitamin-C. Das wissen wir eh alle. Ich werde mir dieses regelmäßig mit dem Sanddornvollsaft und einer Brokkoli-Avocado-Zitronensuppe zuführen. Den Sanddornvollsaft mische ich auch meiner Tochter immer unters Apfelmus oder in den Smoothie rein. Sanddornsaft ist DIE geballte Vitamin-C-Kraft, er verfügt über mehr Vitamin C als Zitronen. Mein Powerelixier für diesen Winter.

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Knoblauch! Ich hatte das vor einiger Zeit gelesen. Nämlich dass eine ganze Knoblauchzehe bei aufkommender Erkältung wahre Wunder wirkt. Ich war sehr skeptisch und naja, eine ganze Knoblauchzehe zu verdrücken, klingt etwas extrem. Als ich aber letztens schon eine leicht laufende Nase hatte, war ich alarmiert und probierte es aus. Ich legte eine ganze Knoblauchzehe auf einen Teelöffel mit Honig. Ich zerkaute sie ganz langsam und bewusst und aß ein Toastbrot dazu. Es war gar nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte und was soll ich sagen, diese Wunderknolle hat mich jetzt schon dreimal gerettet. Die Wirkung von Knoblauch ist mittlerweile schon wissenschlaftlich anerkannt. Vielleicht nachher gleich einen Kaugummi einschmeissen, um sein Umfeld nicht zu verstören.dscf2862

Das gute alte Ingwerwasser in der Früh. Es wärmt so schön und ist auch eines dieser Wundermittel. Ich koche die Ingwerblätter in heißem Wasser, etwa 10 Minuten. Gieße es dann in eine Kanne und gebe Zitronensaft, Kardamom und Honig dazu. Und dann trinke ich das herrliche Getränk gleich als erstes vor dem Frühstück.

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Ich glaube, der effektivste Schutz vor Erkältung und Grippe ist sicher die Bewegung an der frischen Luft. Und das werde ich heuer noch verstärkt mit Langlaufen und langen Spaziergängen machen. Da muss jetzt nur noch  eine Thermowäsche her.

Und was ich heuer auch noch unbedingt dazunehmen möchte in mein Programm: Regelmäßige Saunagänge.

Ich habe bereits sehr konsequent mit meinem „Gesundheitsprogramm“ begonnen, gönne mir auch viel Schlaf und vermeide Stress so gut es geht mit dreimal Yoga in der Woche. Ich hoffe so sehr, dass ich diesen Winter so halbwegs gut überstehe. Wichtig ist für mich einfach, dass ich auch krank sein kann und darf und dass ich alles gut auskurieren kann. Deshalb wird auch das Arbeitspensum runtergeschraubt. Ich habe letzten Winter erlebt, wie gefährlich es ist, sich nicht ausruhen und erholen zu können. Wenn man sich nicht gut fühlt, auch wenn es „nur“ eine Erkältung ist, MUSS man einen Gang zurückschalten. Word.

Ich bin gespannt, wie es dieses Jahr wird. Ob Mara sich wieder vieles „einfangen“ wird und wie oft ich mich dabei anstecken werde. Es ist ja klar, dass das Immunsystem gerade sehr trainiert wird, was auch gut so ist, aber bitte, liebe Virengötter, verschont mich heuer etwas!

Habt ihr vielleicht noch gute Tipps für mich? Oder wie kommt ihr gut durch die kalte Jahreszeit?

Apfel-Bienenstich

Hallo meine Lieben! Also das Wetter – ja auch ich stimme ins kollektive Jammern mit ein – war schon etwas gewöhnungsbedürftig diese Woche? So nass, so grau, so demotivierend. Wir sind darüber hinaus noch ans Haus gebunden, weil Mara ziemlich verkühlt und erschöpft ist. Es ist unglaublich, wie viel wir in den letzten zwei Tagen geschlafen, gebastelt, gemalt und gespielt haben. Und „Leo der neugierige Lastwagen“ war natürlich auch mit von der Partie, ich glaube nun, wirklich alle Folgen zu kennen!

Uns fällt also hier die Decke auf den Kopf. Heute sieht die Situation aber schon etwas besser aus und ich denke, wir werden uns kurz ein wenig rauswagen, Blätter sammeln und frische Luft inhalieren. An Tagen wie diesen denke ich nun sehr gerne an unser sonnig herbstliches Wochenende zurück. Wir waren wandern und ließen die Sonne auf uns niederprasseln. Es tat so gut. Und wir haben Apfelkuchen gemacht. Mit viel Sahne serviert.

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Und so sieht das Endprodukt aus: ein wundervoll einfacher, aber glücklichmachender Apfel-Bienenstich. Er ist unglaublich köstlich und er wird nun in das Standardrepertoire meiner Kuchenklassiker aufgenommen. Um einen ganz klarer Fall von Klassiker handelt es sich hier. Der wunderbar krümelige Mürbteig, die samtene Creme – wer immer sich gerade wetterbedingt so lethargisch fühlt wie ich, sollte sich in die Küche aufraffen und losbacken. Ich verspreche, dieser Kuchen lässt dich wieder fleißig Endorphine ausschütten und der Tag erscheint dann auch nicht mehr so grau wie bisher. Versprochen.

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Das Wochenende steht eigentlich schon direkt vor der Tür und wird uns für diese Woche entschädigen. Mit ganz viel Sonne, so habe ich es heute morgen im Wetterbericht gesehen. Ich wünsche euch ganz viel Entspannung, wohliges Räkeln auf der Couch, belebende Spaziergänge oder einfach ganz viel Freude an dem, was ihr so machen werdet.

Apfel-Bienenstich

Zutaten:

175 g Butter
50 g Rohrzucker
1 Prise Salz
300 g Mehl
2 EL Wasser
1 Ei

4 Äpfel
1 TL Zimt

2 Eier
100 g Zucker
300 g Topfen
200 g Sahne
1 Packung Vanillepuddingpulver
Geriebene Zitronenschale einer halben Zitrone

25 g Butter
50 g Honig
1 EL Zucker
1 EL Sahne
75 g Mandelblätter

Zubereitung:

Die kalten Butterstücke, Zucker, Salz und Mehl zu einem mürben Teig verarbeiten, 2 El Wasser und das Ei hinzufügen, gut und rasch durchkneten. Zu einer Kugel formen und in Folie wickeln. Im Kühlschrank 40 Minuten rasten la°ssen.

Eier und Zucker cremig aufschlagen. Tofen und Puddingpulver dazugeben, steife Sahne unterrühren.

Rohr auf 180° vorheizen.

Eine Tortenform mit 26 cm Durchmesser einfetten. Zwei Drittel vom Teil rund ausrollen und in die Form geben. Den Rand hochdrücken (er sollte ca. 3 cm hoch sein). Den Teig mit der Gabel mehrmals einstechen. Die Äpfel in 2 cm große Würfel schneiden, mit Zimt vermischen und auf dem Teigboden verteilen. Die Creme draufgeben. Das letzte Drittel des Teigs rund ausrollen und auf die Creme setzen. Am Rand andrücken.

Ins Rohr geben und 50 Minuten backen lassen. Butter, Honig, Zucker, Milch und Mandelblätter aufkochen lassen und nach den 50 Minuten über den Kuchen gießen und verteilen. Noch 15-20 Minuten fertig backen.

 

 

Unser Wochenende

Heute ist Montag und ich weine dem Wochenende bereits jetzt hinterher. Es war so schön! Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und wir wurden mit viel Sonnenschein verwöhnt. Deshalb zog es uns raus, denn wer weiß, wann der Winter eintrifft. Also nochmal ganz viel Vitamin D tanken und das farbenfrohe Naturschauspiel genießen.
Am Samstag beschlossen wir beim Frühstück spontan, auf die Bergstation Streuböden zu gehen mit unserer Kleinen in der Kraxe. Der Großteil der Strecke führt durch den Wald und es ist echt superschön zum Gehen. Wir gingen eigentlich davon aus, dass Mara die Kraxe genießen würde, dem war dann nicht so, sie wollte selbst gehen und alles entdecken. Natürlich.

Deshalb gingen wir dann statt einer Stunde zweieinhalb Stunden. Das letzte Drittel fügte sie sich dann doch und ließ sich reinverfrachten in das gute Ding. Sie schlief dann sofort erschöpft ein, was nicht verwunderlich war, schließlich ging sie relativ lange alleine bergauf. Wir haben echt gestaunt. Wir kamen dann sehr bald am Speichersee an, wo wir in freudiger Erwartung endlich unsere Jause auspackten, die Sonne genossen und Steinchen ins Wasser warfen.

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Großes Highlight wie immer: der Wackelpudding zum Hüpfen. Auch der Abenteuerweg von Timoks Alm wird immer spannender! Mara ist nun doch fast zweieinhalb und wagt sich teilweise schon auf manche Abschnitte des Niederseilgartens hinauf – mit unserer Assistenz natürlich.

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Zuhause angekommen mussten wir dann alle mal schlafen. Am Abend haben wir noch eine Kleinigkeit gegessen und dann gingen wir wieder ins Bett. Die Kraxe ist doch ziemlich schwer und der Inhalt auch und dann noch einen Berg hochtragen. Nicht ohne. Der Muskelkater am Sonntag war deshalb vorprogrammiert. Deshalb wurde der Sonntag dann ganz gemütlich zelebriert. Wir haben einen wunderbaren Apfel-Bienenstich gebacken.

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Außerdem wurde viel gemalt und eine Kette haben wir uns außerdem gebastelt.

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Das ist der Apfel-Bienenstich, den ihr sehr bald auf dem Blog finden werdet. Jetzt, wo es so herrliche Äpfel gibt, ist es DAS Rezept, um sie in süßer Form zu verwerten. Ich hoffe, ihr hattet auch ein wunderbares Wochenende und konntet eure Batterien aufladen! Ich nutze jetzt die Mittagsschlafzeit, um in Ruhe einen Kaffee zu trinken und ein Buch zu lesen. Bis zum nächsten Mal!

Unsere momentanen Lieblingskinderbücher

Gerade jetzt, wo es kälter wird und wir mehr zu Hause sind, wird gelesen. Auf der Couch, im Bett, nach dem Essen, ach, einfach viel, überall und ständig. Weil ich natürlich nicht immer  neue Bücher kaufen kann, um unseren großen Lesehunger zu stillen, habe ich Mara nun in der Mediathek angemeldet, wo wir uns alle drei Wochen Nachschub holen. Heute will ich euch mal zeigen, welche Kinderbücher gerade total gut ankommen bei meiner 2-jährigen. Mittlerweile habe ich schon ein ganz gutes Gefühl für ihren Geschmack entwickelt, also here we go:

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Eines unserer ersten Bücher: „Die Eule mit der Beule“, gefolgt von „Der Hummer hat Kummer“ und „Gute Nacht, kleine Eule“. Alle drei werden absolut geliebt, besonders weil die Geschichten in Reimen erzählt werden. Ganz süß illustriert, praktisch zum Mitnehmen und selbst nach über einem Jahr immer noch ganz große Klassiker in unserem Haus. Was uns noch fehlt: „Der Bieber hat Fieber“ und „Die Maus mit der Laus“.

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Die Reihe „Erstes Lernen“ haben wir auch schon über ein Jahr! Und auch hier ein absoluter Glückskauf. Mara liebt es, mir alles zu erklären. Und als sie noch kleiner war, hat sie immer auf alles gedeutet, nachdem ich sie gefragt habe. Ein tolles Buch, das mitwächst und immer noch gerne angesehen wird. Wir haben „Bauernhof“, „Wörter“, „Mein Tag“, „Zu Hause“ und „Fahrzeuge“, es gibt aber noch viele mehr davon.

Unsere Einschlaflektüre: „Wenn kleine Tiere müde sind“. So lieb illustriert und nette, einprägsame Reime. Hier erfährt man, wie die kleinen Tiere schlafen gehen – immer wieder staunt Mara darüber und ist mittlerweile bestens informiert, was die Schlafgewohnheiten der kleinen Tiere betrifft.

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Wir haben alle Bücher aus dieser Reihe und ich hätte nie gedacht, wie großartig die ankommen. Hier geht der kleine Bär Pipi, das ist momentan bei uns ein sehr aktuelles Thema, deshalb lesen wir es sehr gerne und reden drüber. Außerdem aus dieser Reihe und wärmstens empfohlen: „Papa komm, ruft der kleine Bär“, „Ich will“und „Ab in die Wanne, kleiner Bär“.

„Was hast du in deiner Windel?“ Alle Tiere, außer der Hase, haben noch eine Windel! Am Ende der Geschichte zeigt ihnen der Hase vor, wie er es macht, mit dem Klo gehen. Total süß mit den Klapptüchchen, hinter denen man nachschauen kann.

Dieses Buch habe ich Mara aufgedrängt im Buchladen, weil ICH es so toll fand. Sie war zuerst nicht so angetan, aber nach etwa einem Monat war sie total verrückt danach. Indem man die Spuren, die die verschiedenen Tiere ziehen, mit dem Finger nachverfolgen kann, wird hier sogar die Feinmotorik geübt.

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Auch dieses Gute-Nacht-Buch von der Ur-Oma kommt sehr gut an! Viele verschiedene Geschichten sind darin vereint, von Jonas, der nicht zum Abendessen kommt, über Sarah, die noch nicht schlafen gehen will, bis zu Leo, der seinen Teddy zum einschlafen nicht findet. Wird vor dem Schlafengehen immer zweimal gelesen und diskutiert.

In dieses Buch habe auch ICH mich ursprünglich verliebt, Mara ist zwar noch etwas klein für diese Geschichte, schaut sich das Buch aber immer sehr gerne an. Das Muffelmonster hat immer schlechte Laune, hier in diesem Buch wird es gerade mit übler Laune ins Bett gebracht. In dieser Reihe außerdem erschienen: „Hallo, kleines Muffelmonster“, „Tschüss, kleines Muffelmonster“, „Das kleine Muffelmonster. Viel Wirbel im Klassenzimmer“, „Frohes Fest, kleines Muffelmonster“.

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Mit zwei Jahren ist man bereits sehr emotional und verfügt über eine ganze Bandbreite an Gefühlsausbrüchen: trotzen, jammern, weinen, wütend sein, kichern usw. Dies wird hier sehr schön dargestellt und behandelt die klassischen Alltagssituationen, in denen Kind Gefühle zeigt. Besonders cool ist natürlich der Spiegel im Buch, in dem man sich und seine Gefühle anschauen kann!

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Und ganz ganz vorne dabei sind selbstverständlich unsere selbst gemachten Fotobücher! In Erinnerungen schwelgen und schöne Momente wieder aufleben lassen, diese Bücher werden am langlebigsten sein und uns für immer begleiten. Das Zusammenstellen macht mir immer sehr viel Spaß, außerdem ist es natürlich viel schöner, wenn man die Fotos auf Papier hat.

Jetzt würde ich mich natürlich sehr freuen, wenn ihr Tipps für mich habt?